Bötchen wieder im Trockenen

Lieber Schinski,

am Donnerstag habe ich mir einen Tag frei genommen, bin zum Rursee gefahren und habe den wasserkaempfer aus dem See geholt. Es war ein kalter, aber wunderschön sonniger Novembertag. Der See war komplett leer, also ausgenommen natürlich die Vögel (und vermutlich auch Fische). Reine Idylle mit prächtiger, bunter Herbstkulisse:

Ziemlich genau drei Jahre und einen Tag vorher (10.11.2018) haben wir das noch gemeinsam gemacht. Du hast natürlich gesteuert.

In diesem Jahr war ich leider nur im Mai/Juni und im August häufig am Rursee. Im August an jedem Wochenende, weil ich Stegdienst hatte. Da bin ich auch ein paar Mal im Rursee geschwommen; weißt Du noch, wie schön das ist, in dem glasklaren Trinkwasser zu schwimmen? In dem heißen Sommer 2018 haben wir das ja sehr oft gemacht. Dieses Jahr war ja im Vergleich ein eher lausiger Sommer. Schauen wir mal, was das nächste Jahr bringt.

Heute habe ich zuhause ein bisschen aufgeräumt. Dabei ist mir ein Briefchen von Mum Bassett in die Hände gefallen. Sie hatte zu Weihnachten alles Mögliche geschickt. Du erinnerst Dich bestimmt noch an den handgeschnitzten Schuh, der noch heute auf meiner Fensterbank in meinem Arbeitszimmer steht. Für Dich hatte sie auch einige Kleinigkeiten eingepackt, aber ich weiß nicht mehr genau was.

„+ Matis things are what I thought our young lad would like!!“ hat sie geschrieben. Sie hat ja von Dir am Telefon immer als „How is my little boy?“ gesprochen.

Nun denn, my big boy, hab ein schönes Wochenende und eine schöne Woche! Was auch immer sie Dir bringen wird. Es grüßt Dich lieb Dein Papa

Magst Du auch Supasalad?

Lieber Matis, freitags gehe ich immer mittags zu Supasalad auf der Deutzer Freiheit und hole mir da einen großen Falafel-Salad. Da ist echt lecker und ich habe immer den Eindruck, dass ich mich dann richtig gesund ernähre. Naja.

Wenn ich Falafel esse muss ich übrigens immer an unsere Falafel-Sandwiches in Akko denken. Kannst Du Dich noch erinnern an unseren Ausflug dahin erinnern?

Mittags gab es dort für jeden ein Falafel-Sandwich. Ich fand das enorm lecker. Vielleicht hatte ich einfach nur viel Hunger. Außerdem war das richtig schön dort, die alte Stadt mit den fetten Festungsmauern, der Markt mit den Gewürzen und den Fischständen und diese wunderbare orientalische Umgebung. Also, wenn ich mir freitags meinen Supasalad-Falafel-Salat abhole muss ich immer daran denken. Schönes Gefühl.

Heute habe ich morgens lange mit Wilhelm telefoniert. Seine Mutter ist ja Anfang Oktober verstorben und es geht ihm nicht so gut. Wir haben natürlich auch über die „guten alten Zeiten“ geredet. Zwei unserer Schulkameraden haben ja in der letzten Zeit immer wieder Romane veröffentlicht und ich habe jedenfalls einige davon gelesen. Teilweise ist das schon ein komisches Gefühl, von Leuten Romane zu lesen, die man früher mal ganz gut kannte. Das ist natürlich nicht immer so. Den „Dorfroman“ von Christoph Peters, der sich mit dem geplanten Atomkraftwerk („Schneller Brüter“) in Kalkar befasst, fand ich hochinteressant und er ist toll recherchiert. Ich finde es ganz prima, dass er diese Zeit (70er und 80er Jahre) noch einmal in einem Roman dargestellt hat. Das war ja die Gründungszeit der Partei Die Grünen. Vielleicht willst Du das auch mal irgendwann lesen (ich hatte schon früher mal darüber hier im Blog geschrieben).

Was bewegt Dich gerade? Vielleicht irgendwelche Klassenarbeiten und die Schule? Ich nehme an, dass Du nach Deinen tollen Noten im Technikunterricht in der 10. Klasse jetzt Physik und Chemie gewählt hast. Ich fände das toll, wenn Du hier Deinen Weg gehen würdest.

Ursprünglich hatte ich mal geplant, zu Thanksgiving (25.11.) wieder in die USA zu reisen, um die Bassetts (den Rest der Bassett-Family) zu treffen. Daraus wird jetzt leider nichts. Das hat auch mit Corona zu tun. Mal schauen, was der November noch so bringt.

Für heute sendet Dir liebe Grüße Dein Papa

Bist Du eigentlich noch beim Taekwondo?

Lieber Matis,

am Freitag habe ich am späten Nachmittag mit den Kollegen noch ein Glas Bier getrunken. Ich hatte Dir das ja mal Ende 2018 gezeigt: Es gibt das „Bickendorfer Büdchen“ in der Kanzlei, das ist unsere kleine Bar mit Blick auf den Dom. Sehr nett. Dort steht, wie Du Dich vielleicht auch noch erinnerst, der Bierkühlschrank für das Feierabendbier. Naja, da kam am Freitagabend das Gespräch auf die Sportarten der Kinder. Ein Kollege meinte, er holt seinen Sohn gleich noch vom Judo ab. Da habe ich dann gesagt, dass mein Sohn Taekwondo betreibt, und im nächsten Moment habe ich mich gefragt, ob das eigentlich überhaupt noch der Fall ist. Ich weiß es halt nicht.

Deine Mutter hatte es im letzten Jahr (ich meine im November, als wieder Lockdown anstand) mal so gesagt, als ich ihr anbot, dass ich Dir Tennistrainerstunden besorgen würde, wenn Du das wolltest und sobald das wieder möglich wäre. Naja, ich habe nichts mehr davon gehört. Aber das Angebot steht natürlich noch.

Habe ich Dir eigentlich schon meinen Postkartenbaum in der Küche gezeigt:

Das sind alles Kopien der Postkarten, die ich Dir mal geschickt habe (mit Ausnahme nur der einen von Deiner Zeugnisfeier im Juli; die habe ich nur Deinem Patenonkel Knut geschickt).

Was hat das lange Wochenende für Dich gebracht? Hast Du einen Freund besucht oder warst Du bei irgendeiner Party (das läuft doch bei Euch jetzt bestimmt viel)? Ich habe ein gutes Buch gelesen. Von Gregor Hens (das ist ein Klassenkamerad von mir) den (autobiographischen) Roman Missouri. Er hatte dort (zu derselben Zeit wie ich in Iowa war) sein Schüleraustauschjahr verbracht und war sieben Jahre später als Dozent und später als Professor zurückgekehrt.

A propos Buch: Übrigens habe ich Jasper Jörgensen zur Konfirmation (vor ein paar Wochen) ein Büchlein geschenkt. Eine Biographie von Leonardo Da Vinci, die ich auch im Alter von 14/15 Jahren gelesen habe. Sieht ziemlich dick aus, liest sich aber wirklich wie ein mittelalterlicher Abenteuerroman (ähnlich wie „Der Name der Rose“), wie Du sie magst.

Ich habe Dir auch ein Exemplar besorgt. Es liegt auf Deinem Schreibtisch (neben dem Adventskalender von 2020, dem Stein und dem Armband, die ich Dir aus Sanary mitgebracht habe, und Deinem wasserkaempfer-Crew-T-Shirt) in Deinem Zimmer hier im Lärchenweg (sonst ist alles unverändert).

Liebe Grüße zu Halloween schickt Dir Dein Papa

Omi wieder in Nortmoor

Lieber Matis, eben komme ich aus Nortmoor zurück. Ich habe heute Morgen noch mit der Omi bei ihr gefrühstückt, dann mich bei den anderen Terlaus verabschiedet und bin nach Hause gefahren. Das war eine nette Ferienwoche. Die Omi war eine Woche bei mir im Lärchenweg. Eigentlich ist nicht viel passiert. Wir haben viel gequatscht, über Aktuelles und die guten alten Zeiten. Ich habe mir überwiegend frei genommen. Ein paar Termine musste ich in der Kanzlei und online absolvieren. Aber das war schon ganz ok.

Gestern Abend war ich noch länger bei Susanne und Meinolf. Wir haben uns dabei Bilder von ihrer Bretagne-Reise im Herbst 2019 angeschaut. Da haben sie zu ihrem 25. Hochzeitstag mit allen Kindern eine Woche auf der Halbinsel Quiberon verbracht. Sehr schöne Landschaft; das hätte Dir sicherlich gut gefallen.

Ein paar Ähnlichkeiten konnte man mit Cornwall ausmachen. Erinnerst Du Dich noch an unsere Reise nach Cornwall?

Bei den Terlaus wimmelt es aktuell übrigens von Hunden. Ich hatte Dir ja geschrieben, dass Tevje Junge bekommen hat. Zwei haben sie behalten: Tebbe und Theo, letzterer Lisas Hund. Ich glaube, auf den Bildern (von Texel, wo die Terlaus aus Nortmoor in der letzten Woche waren) das ist Tebbe, den Susanne behalten hat.

Nächste Woche wird die Omi am 27.10. 87 Jahre alt. Vielleicht willst Du ihr ja Glückwünsche schicken. Darüber würde sie sich natürlich ganz besonders freuen.

Zum Schulstart nach den Ferien schickt Dir liebe Grüße Dein Papa

P.s.: Im Login-Bereich findest Du noch einen weiteren Brief aus der letzten Woche. LG P.

Benni

Lieber Matis, die Urne steht jetzt im Lärchenweg. Sie ist aus ungebranntem Ton. Man darf sie überall in der Erde vergraben. Wenn Du mir sagst, wo ich sie bestatten soll, dann mache ich das gerne.

Liebe Grüße von Deinem Papa

Beatles und v.m.

Lieber Matis,

das ist natürlich so 70er (naja, Du fandest ja nur Papa’s 80er altmodisch :-)). Über die 60er und die 70er waren wir uns ja eigentlich ziemlich einig: Stan Laurel & Oliver Hardy, Lawrence of Arabia. Da waren wir beide offene und heimliche Fans.

Über die Beatles haben wir nie gesprochen. Aber da Du ja die aktuelle Friday’s for Future Debatte und Kultur ganz gut findest und vor einem Jahr warst Du ja mit Deiner Schule in Berlin bei dem Weltfriedenstag, würde ich annehmen, dass Dir auch das Lied “ Imagine“ von John Lennon, das diese Woche 50 Jahre alt wurde, ganz gut gefallen würde, jedenfalls der Text:

[Verse 1]
Imagine there’s no heaven
It’s easy if you try
No hell below us
Above us, only sky
Imagine all the people
Living for today
I

[Verse 2]
Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace
You

Damals ging es in den USA darum, den Vietnam-Krieg zu beenden. Die Ambitionen der USA, dem Kommunismus Einhalt zu gebieten, waren in Vietnam zu einem totalen Fiasko geworden. In den USA gab es eine ganze Generation von Jugendlichen (die zwischen 1950 und 1960 geboren wurden), die mit heftigsten Protesten gegen den Vietnam-Krieg aufgewachsen sind. Sowas gab es zu Afghanistan gar nicht. Daher stammt dieses Lied. Als ich so zwischen 12 und 14 Jahre alt war, habe ich noch ein bisschen Beatles gehört: Penny Lane, Let it be, Hey Jude, Imagine, Yesterday, Help!, Yellow Submarine, das waren die Titel (die laufen gerade bei mir über Napster, während ich dies schreibe).

Hast Du am letzten Wochenende meine Postkarte bekommen?

Ich habe sie natürlich an Dich adressiert. (Ich schicke mir immer eine Kopie, damit ich nachhalten kann, was ich Dir geschickt habe.) Schönes Bild, oder? Die zwei Brudis im Dialog.

Was machst Du wohl in den Herbstferien? Das Wetter ist ja nicht so besonders. Allerdings ist es, während ich so schreibe, gerade etwas sonniger geworden. Aber vielleicht bist Du verreist. Das würde mich freuen.

Heute kommt die Omi zu Besuch. Jonas bringt sie. Er hat ja nun ein eigenes Auto (und eine eigene Arbeitsstelle als Erzieher) und er bringt die Omi und bleibt noch bis morgen. Ich muss also gleich mal fleißig einkaufen und Essen vorbereiten. Ich habe ein witziges Rezept von Jamie Oliver gefunden: Ein Salzhähnchen, also Hähnchen, das in Salzkruste gebacken wird. Ich will das mal ausprobieren. Ein bisschen fancy, aber wir müssen die Omi ja mal verwöhnen; so oft kommt sie ja nicht zu Besuch. Sie ist die ganze Woche da. Ich werde auch in der nächsten Woche ein bisschen frei machen.

Also, ich berichte dann mal im Laufe der Woche. Außerdem werde ich Dir noch einen Brief im Login-Bereich schreiben, um Dir meine Gedanken zum aktuell laufenden Umgangsverfahren mal ein wenig zu erläutern.

Für heute sendet Dir liebe Grüße Dein Papa

Noch einmal Abschied nehmen …

Lieber Matis, gestern habe ich an der Beerdigung von Papa Bassett teilnehmen dürfen. Eigentlich wollte ich tatsächlich hinreisen. Aber das US Generalkonsulat in Frankfurt hat mir die Einreise verweigert. Man benötigt ja immer noch eine Sondergenehmigung; die bekommt man für Beerdigungen nur, wenn es um nahe Angehörige geht. Das haben sie mir nicht zugestanden.

Aber die Bassetts haben mich per Zoom zugeschaltet.

Das war sehr ergreifend. Der Pastor ist ein guter Freund der Familie und die Gemeinde hat Papa Bassett viel zu verdanken. Sie haben einige schöne Worte zu Papa Bassett von Freunden und Gemeindemitgliedern verlesen, darunter auch meinen Eintrag aus Facebook. Irgendwann sind Raylin und Dawn, der älteste Sohn und seine Frau aufgestanden, und haben mit Gitarrenbegleitung zwei Lieder gesungen, darunter „Amazing Grace“ und „I’ll fly away“.

Das war sehr schön und irgendwie gar nicht so traurig, wie manchmal in Deutschland Beerdigungen sind. Es wurde sogar gelacht. Irgendwann zeigte der Pastor auf einer Leinwand ein altes Foto von Papa und Mama Bassett, wo sie als Bären verkleidet sind und alle lachten über den großen Bär (1,95m) und den kleinen Bär (1,60m) (auf dem Bild verschwommen, die beiden links außen).

Das war irgendwie sehr schön und man konnte sehen, dass alle wirklich froh waren, so tolle Erinnerungen an ihren Dad, ihren Schwiegervater, Freund, Gemeindemitglied zu haben.

Ich bin wirklich sehr froh, den Papa Bassett gekannt zu haben. Er war ein so wunderbar lieber Mann, voller Dankbarkeit für alles, was der liebe Gott uns geschenkt hat.

Vor dem Gottesdienst und danach habe ich Gelegenheit bekommen, mit Mum Bassett über Zoom zu sprechen. Sie ist sehr alt (95 Jahre) und leider schafft sie es nicht, allen Unterhaltungen so einfach zu folgen. Aber sie hat sofort, als sie mich sah, gerufen „here is my fourth son“; und natürlich auch „how is my little boy?“ (damit meint sie Dich).

Wir haben alle am Ende des Gottesdienstes bei der Verabschiedung (über Zoom) vereinbart, dass wir uns vielleicht zu Thanksgiving Ende November auf der Bassett-Farm treffen wollen (dort, wo Du in 2010 Trecker gefahren bist). Weißt Du noch, wie ich in 2014 zu Thanksgiving rübergeflogen bin? Ich hoffe, dass bis dahin die Einreisebestimmungen gelockert sind.

Ich wünsche Dir schöne Herbstferien, was auch immer Du machst! Es grüßt Dich ganz lieb Dein Papa

Dankbar sein …

Lieber Matis, das war eine harte Woche für Dich. Am Montag hast Du Dich schweren Herzens von Benni verabschiedet und am Mittwoch war das Realität: Benni ist nicht mehr bei uns. Mir geht es genauso. Das war wirklich ein schwerer Abschied. Wir hatten ihn so lieb gewonnen als Teil unseres Lebens und jetzt ist er nicht mehr da. Das ist hart … für uns.

Aber wir wissen auch: Benni konnte sich zuletzt kaum noch auf den Beinen halten. Er wollte nicht mehr aufstehen. Er wollte vor allem schlafen, in Ruhe gelassen werden. Vielleicht wollte er einfach in Ruhe gehen. Mir kam das wirklich so vor.

Und wir? Wir stehen jetzt alleine da. Vermissen ihn. Ich vermisse ihn sehr. Das Haus ist leer. Ich gehe alleine durch den Wald … fast sinnlos? Nein, natürlich nicht.

Ich glaube, es hilft sehr, wenn man sich in Dankbarkeit erinnert. Ich bin wirklich glücklich, dass wir Benni so lange Zeit bei uns hatten. Ich habe heute die ganzen Benni-Fotos durchstöbert, die sich über die letzten 12 Jahre angesammelt haben. Oft habe ich schmunzeln müssen, über den Guten. Es war so eine schöne Zeit mit ihm, bei den Wanderungen, zu Hause, wenn wir durch den Wald spaziert sind, im Garten.

Ich bin sehr froh, dass wir ihn hatten. So, wie ich auch dankbar bin, dass wir beide, Du und ich, so viele Jahre eine schöne Zeit miteinander verbracht haben (und hoffentlich bald wieder Zeit miteinander verbringen werden). So, wie ich auch in Dankbarkeit an die Zeit mit meinem Vater oder mit Papa Bassett zurückdenke, oder mit Tante Marlies oder mit Onkel Eberhard. Sie alle sind uns sehr, sehr wichtige Menschen geworden. Auch wenn es eigentlich immer zu früh war – ist es das nicht immer? – , dass sie gegangen sind, dann bin ich doch wirklich sehr dankbar, dass ich sie gekannt habe und dass sie meinen Weg ein gutes Stück mitgegangen sind, dass ich von allen ein bisschen lernen konnte, sie mich und uns unterstützt haben.

Bei allen (jedenfalls bei den genannten Menschen) wünschte ich, dass ich Ihnen noch ein wenig mehr hätte zurückgeben können. Mehr meiner Zeit und meiner Aufmerksamkeit. Vielleicht gibt es dabei eine Art Generationenvertrag, bei dem die jüngeren Generationen die empfangene Zuneigung und die Wohltaten aus Dankbarkeit an die nächste Generation weitergeben. Ich stelle mir das so vor. Als Kind bleibt einem ja fast keine andere Wahl. Was meinst Du dazu?

Ich habe Dich sehr lieb! Dein Papa